Meiner Meinung nach habe ich all Ihre Briefe erhalten und alle Ihre Sorgen, Nöte und Einsamkeit empfunden, die mich durch Ihr Schweigen immer so sehr anrufen, dass mir die Feder das nicht genügend ausdrücken kann. Das sind alles Schläge und Wunden der Seele, damit sie mehr lieben kann… (…) Für diejenigen, die Gott wirklich lieben, wird er sich um ihre Angelegenheiten kümmern, sodass sie sich nicht um sie sorgen müssen.
(Johannes vom Kreuz, Brief an Frau Juana de Pedraza, 28. Januar 1589)