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Sám sebe soudí tím, co teď vidí

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Zj 1,7b

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Brief der Generalobersten von O.Carm. und O.C.D.

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Er ist mitten unter uns, lass uns nicht woanders danach suchen.

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Unsere Suche nach dem „spirituellen Leben“

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Smysly byly mnohdy tak nezkrotné

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»Lehre« der hl. Maria Magdalena de’ Pazzi (6/6)

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Zraněné srdce je otevřené srdce

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Nebe ve víře (4)

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Titus Brandsma: Was ist Mystik? (4/6)

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Jen láska může rozšířit mé srdce

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Ich möchte, dass seine Barmherzigkeit nicht verborgen bleibt.

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Setkání evropské karmelitánské mládeže ve Fatimě

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In allem haben wir uns geliebt.

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Offenbarung 1,5b

Seine Liebe ruht nie nur in Geboten; was er verlangt, das tut er auch, und immer mit vollem persönlichen Einsatz.Lebendiges Wort Gottes: Offenbarung 1,5b

„Ihn, der uns liebt und uns durch sein Blut von unseren Sünden befreit hat...“

Einiger liebt uns so, wie wir sind. Jeder von uns wird seit der Ewigkeit geliebt. Er liebt uns so, dass er uns in seine Reinheit führt, in die Reinheit, die er mit seinem Vater teilt. Wahre Liebe ist Reinheit. Reinheit, als göttliche, christliche und letztendlich menschliche Eigenschaft, ist im Herrn stets ein Zeugnis und Ausdruck seiner Liebe, etwas, das immer auf eine größere Fülle der Liebe hinarbeitet.

 

Reinheit ist niemals Angst vor dem Unreinen, niemals das Zurückweichen oder Verstecken, sondern eine freie Bevorzugung des Guten, damit die Liebe durch nichts Unreines getrübt oder geschwächt wird. Liebe und Reinheit stärken sich gegenseitig. Und indem die Liebe zum Herrn in Reinheit wächst, gelingt es dem Herrn, dass wir versuchen, ihn so zu lieben, wie er uns geliebt hat und liebt.

Er liebt uns und hat uns durch sein Blut von unseren Sünden befreit, von allem, was in uns unrein und getrübt war, was unseren Zugang zu ihm verhinderte. Bevor wir ihn kannten, errichteten wir mit unseren Sünden Hindernisse, die es uns nicht mehr erlaubten, auf Gott zu schauen. Alles, was wir auf unserer Seite errichtet haben, diente dazu, die errichteten Mauern noch höher und fester zu machen. Und vielleicht haben wir das einmal eingesehen. Aber als wir dann versuchten, das Hindernis zu beseitigen, haben wir nur die Steine umgeschichtet: Das, was wir auf der einen Seite entfernt haben, haben wir auf die andere aufgetürmt. Wir haben versucht, eine Sünde loszuwerden, beispielsweise die Sinnlichkeit, aber dabei ist eine andere, beispielsweise die Eitelkeit, in uns stärker geworden. Uns fiel nicht ein, die ganze Wand einzureißen, oder wir hatten Angst, dass sie uns einstürzen könnte. In allem haben wir uns selbst geliebt. Deshalb musste der Herr erscheinen, um die ganze Wand niederzureißen; er setzte sich damit jedoch dem gleichen Risiko aus, dass er unter ihr begraben wird. Seine Liebe ruht nie nur in Geboten; was er verlangt, das tut er auch, und immer mit vollem persönlichen Einsatz.

Die Beseitigung unserer Sünde und das Sich-Nähren an uns hat er bewirkt, indem er für alle sein Blut vergossen hat. Jedes Mal, wenn der Herr die Festung unserer Sünden zu Boden reist, geschieht dies um den Preis seines Blutes. Er vergießt es nicht nur allgemein, sondern wirklich für jeden Einzelnen. Am besten wäre es, wenn wir sofort seine Macht anerkannten und die Waffen niederlegten. Wir aber kämpfen weiter und vergießen noch mehr seines Blutes. Die einzige mögliche Hilfe, die wir ihm bieten könnten, wäre unser Gehorsam und vollständige Unterwerfung. Wir können dem Herrn nicht raten, wie er uns erlösen soll. Und wir können auch nicht wollen, dass er alles tut, während wir nur passiv zuschauen. Wir können ihm helfen, indem wir ihm dienen: Wir lassen sein Wirken zu, arbeiten aber in seinen Absichten mit. Der Grad unserer Mitwirkung wird genau durch die Hilfe bestimmt, die er anfragt. Für viele wird das möglicherweise bedeuten, ihre Hilfe einzuschränken, auf vieles zu verzichten, was wir gerne tun würden. Und bei vielen manchmal nur das Angebot, helfen zu wollen.

Übernommen aus dem Buch: Offenbarung
Autor: Adrienne von Speyr
Verlag: Johannes Verlag, Einsiedeln 1950
Übersetzung: Norbert Žuška, O.Carm.

Tajemství šťastného života slepého br. Jana (5/5)

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Spíše buď pozorný na to, co od tebe vyžaduje, co po tobě chce, po čem touží...

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Temná noc u Jana od Kříže (10/14)

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V literatuře se v souvislosti s Janovou naukou o temné noci často setkáváme s termínem »temná noc smyslů«. Tento výraz je nepřesný a může být zavádějící, zejména proto, že se smysly lidé často asociují negativně zabarvený výraz »smyslnost«.

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