Der Beichtvater ließ mich mit vollen Segeln in die Wellen des Vertrauens und der Liebe fahren, die mich so stark anzogen, aber nach denen ich mich nicht zu trauen wagte. Er sagte mir, dass meine Fehler Gott nicht betrüben, als sein Vertreter sagt er mir an seiner Stelle, dass Gott sehr zufrieden mit mir ist. Ach, wie glücklich war ich, als ich diese tröstlichen Worte hörte! Nie hatte ich gehört, dass Fehler Gott nicht betrüben müssen; diese Versicherung erfüllte mich mit Freude und machte, dass ich das Exil des Lebens geduldig ertrage.
(hl. Theresia vom Kinde Jesu, Manuskript A)