Unter der Bedingung, dass wir uns selbst aufgeben.

Er weiß, dass wir arm sind, nimmt es aber nicht zur Kenntnis und weicht uns in nichts nach. Er selbst wird in uns zum Brot, indem er zuerst in seiner Liebe unsere Mängel, Fehler und Sünden verbrennt. Dann, wenn er sieht, dass wir rein sind, kommt er wie ein Geier, der alles verschlingen möchte. Er will unser Leben verzehren und es in sein eigenes verwandeln. Unser mangelbehaftetes in sein volles von Gnade und Ruhm, das für uns bereitsteht, unter der Bedingung, dass wir uns selbst aufgeben.

(Elisabeth von der Dreifaltigkeit, Himmel im Glauben 18)