Raum und Stille

– zwei wichtige Begriffe im Gebet der hl. Elisabeth von der Dreifaltigkeit

Conrad De Meester, OCD

„Mein Gott, Dreifaltigkeit, die ich anbeten, hilf mir, ganz auf mich selbst zu vergessen, damit ich mich in dir niederlassen kann, unbewegt und ruhig, als ob meine Seele bereits in der Ewigkeit wäre. Möge nichts meinen Frieden stören oder mich dazu bringen, aus dir herauszutreten, oh, mein Unveränderlicher, sondern möge mich jede Minute tiefer in dein Geheimnis führen. Beruhige meine Seele, mache sie zu deinem Himmel, deiner geliebten Wohnung und deinem Ruheort. Möge ich dich dort niemals allein lassen, sondern möge ich ganz dort sein, völlig wach in meinem Glauben, ganz im Anbeten, völlig deinem schöpferischen Wirken gewidmet.

O, mein geliebter Christus, gekreuzigt aus Liebe, ich möchte die Braut deines Herzens sein, ich möchte dich mit Ruhm erfüllen, ich möchte dich lieben... bis zum Tod! Aber ich spüre meine Hilflosigkeit und bitte dich (so), mich „mit dir selbst zu kleiden“, meine Seele mit all den Bewegungen deiner Seele zu identifizieren, mich einzutauchen, zu überfluten, mich mit dir zu ersetzen, damit mein Leben nur eine Ausstrahlung deines Lebens sei. Komm in mich wie derjenige, der anbetet, wie der Versöhner und der Retter. Oh, ewiges Wort, Wort meines Gottes, ich möchte mein Leben damit verbringen, dir zuzuhören, ich möchte vollkommen lernfähig werden, um alles von dir zu lernen. Dann möchte ich durch alle Nächte, alle Leere, alle Hilflosigkeiten immer auf dich gerichtet bleiben und in deinem großen Licht verweilen; oh, mein geliebter Stern, verzaubere mich, damit ich niemals aus deinem Strahlen heraustreten kann.

O, verzehrendes Feuer, Geist der Liebe, „komm auf mich herab“, damit in meiner Seele das Wort wie eine Menschwerdung verwirklicht wird: damit ich ihm zusätzlich zur Menschheit sei, in der er sein ganzes Geheimnis erneuert.

Und ihr, oh, Vater, neige dich zu deinem armen kleinen Geschöpf, „bedecke es mit deinem Schatten“, sehe in ihm nur den „Geliebten, in den du dein ganzes Wohlgefallen gesetzt hast“.

Oh, meine Drei, mein Alles, mein Glück, unendliche Einsamkeit, Unermesslichkeit, in der ich mich verliere, ich übergebe mich dir als Beute. Versteckt euch in mir, damit ich mich in euch verbergen kann in der Erwartung, dass ich in deinem Licht die Tiefe deiner Größe betrachten kann.“

Am 21. November 2004 war es genau hundert Jahre her, dass die barfüßige Karmelitin, die selige Elisabeth von der Dreifaltigkeit (Elisabeth Catéz, 1880–1906), dieses Gebet verfasst hat. Zu diesem Zeitpunkt war sie erst vierundzwanzig Jahre alt... Dieser Text ist heute weltweit bekannt und bei denjenigen, die dem Gebet gewidmet sind, sehr beliebt.
Elisabeths vertrauliches Gespräch mit Gott der Dreifaltigkeit, dieses flehentliche Gebet, können wir aus vielen Blickwinkeln betrachten. Wir werden uns hier mit ihm befassen, basierend darauf, wie in ihm von Raum und Stille gesprochen wird. Das wird uns helfen, besser zu lernen, mit Gott zu leben, der groß und gegenwärtig ist, und wird uns gleichzeitig in die Tiefen des christlichen Gebets führen, wie es die selige Elisabeth klar macht.

Gott ist ein unergründliches Geheimnis, er ist reiner Geist. Aber in Jesus, unserem menschlichen Bruder, ist er „aus Fleisch und Blut“ wie wir Mensch geworden. Und Jesus lehrt uns, den Gott, der Geist ist (ganz) und immateriell, mit menschlichen Begriffen und Bildern auszudrücken, die mit Materie verbunden sind, die die Stütze unseres Geistes ist.

Gott als Abgrund

Elisabeth spricht also in dieser menschlichen und christlichen Sprache Jesu und der Mystiker über den transzendenten Gott. Zu Beginn ihres Gebets betrachtet sie Gott der Dreifaltigkeit in seinem Geheimnis. Ein Geheimnis, das abgründig ist, und deshalb betet Elisabeth, dass sie „jede Minute tiefer“ in die Tiefen dieses Geheimnisses eintauchen kann. Am Ende ihres Gebets kehrt sie wieder zu diesem Gedanken zurück, wenn sie der Heiligen Dreifaltigkeit das Ziel ihres Gebets und ihrer Erwartung aussprechen: „dass ich in deinem Licht die Tiefe deiner Größe betrachten kann.“

Dieses Geheimnis Gottes ist bereits wesentlich durch die Menschwerdung des Wortes offenbart. Seit dem Ereignis der Menschwerdung ist Christus der sichtbare „Stern“ Gottes, strahlend in „Licht“ und „Leben“ (vgl. den Text des Gebets). In diesem Licht möchte Elisabeth ständig verweilen. Darin findet sie ihren Lebensort (ihren Lebensraum), ihren natürlichen Lebensraum: „ich möchte immer auf dich gerichtet sein und in deinem großen Licht verweilen; oh, mein geliebter Stern, verzaubere mich, damit ich niemals aus deinem Strahlen herauskommen kann.“

Elisabeth liebte die Intensität des Lichts und die Tiefe der Reliefs. Oft bewunderte sie als junge Reisende während ihrer unendlichen Streifzüge durch Frankreich die sonnigen, strahlenden Landschaften des französischen Südens, in den Bergen war sie begeistert von steilen Abgründen, der Weite weiter Täler, von Wasserfällen und Bächen, die von oben herab in die Betten der sich bildenden Flüsse stürzten, und an der Küste von der Unermesslichkeit des grenzenlosen Ozeans. All dies sah sie als Symbole Gottes.

So bietet der unergründliche, „abgründige“ Gott auch uns an. In Christus teilt er mit uns sein inneres Leben, wird unser Gott, „meine Drei“, sagt Elisabeth. Wenn Gott Geschenk, Akzeptanz, Teilung und Aufmerksamkeit ist, sind wir die Eingeladenen, die Erwarteten. „Was für einen Abgrund an Herrlichkeit sind wir gerufen!… Werden wir jemals verstehen, wie sehr wir geliebt sind?“, schreibt Elisabeth an eine junge Freundin. Und anderswo an ihre Schwester Gita: „Kennst du deinen Reichtum gut? Hast du je die Tiefe der Liebe durchdrungen? Ich werde dir die unermessliche Zärtlichkeit offenbaren, die Tag und Nacht über deiner Seele schwebt...“

Der Raum des menschlichen Innern

Dieses Geheimnis, die abgründige Tiefe, in die wir eintauchen, ist zugleich in uns, „im Himmel unserer Seele“, wie Elisabeth oft sagte. Der Mensch und Gott wohnen wechselseitig im anderen. Jesus kündigt doch an: „Bleibt in mir, und ich werde in euch bleiben“ (Joh 15,4). „Wer mich liebt..., wir werden Wohnung bei ihm machen“ (Joh 14,23). Es ist erstaunlich zu beobachten, wie Elisabeth dieses wechselseitige Wohnen betont. Die Präposition „in“ (französisch en) erscheint in ihrem Gebet zehnmal (neben semantisch ähnlichem dans usw.). Die Einheit mit der Dreifaltigkeit ist uns bereits geschenkt, jedoch auf verborgene Weise. In der Erwartung seliger Schau (im ewigen Leben) sind wir eingeladen: Betritt deinen inneren Tempel; setze dich an Gottes Tisch; freue dich am Fest seiner vertrauten Nähe!

Mit unbedingter Entschlossenheit bietet Elisabeth der Dreifaltigkeit ihr Inneres als Wohnung an: „Beruhigt meine Seele, macht euch darin zu eurem Himmel, eurer geliebten Wohnung und eurem Ruheort.“ Zahlreiche Hinweise in ihren Schriften enthüllen, welches Beispiel des „Ruheortes“ sie dabei im Auge hat: das beliebte Haus in Bethanien, wo Jesus sich ausruhte, während Marta ihm das Essen zubereitete und Maria zu seinen Füßen saß und begierig seinen Worten lauschte (vgl. Lk 10). Auch Elisabeth wünscht sich, Jesus wie Maria vollständig aufzunehmen und versichert ihn darüber: „Ich möchte mein Leben damit verbringen, dir zuzuhören, ich möchte vollkommen lernfähig werden, um alles von dir zu lernen.“ Ihre Seele wird zu einem Raum, den sich der „geliebte Christus“ aneignet wie ein reißender Fluss, der das Land überflutet, welches seine Wasser aufnimmt: „Ich bitte dich, dass du mich ‚in dich selbst kleidest‘, meine Seele mit all den Bewegungen deiner Seele identifizierst, mich eintauchst, überflutest, mich mit dir ersetzt, damit mein Leben nur eine Ausstrahlung deines Lebens ist.“ Ihre Seele weitet sich in die Dimensionen Christi, des göttlichen Ozeans.

Und so, entsprechend dem Vers des Psalms, den Elisabeth so sehr liebte: „Im Getöse deiner Wasserfälle ruft die Tiefe zur Tiefe...“1 war ihre Seele eine abgründige Tiefe, die nach einer anderen „Tiefe“, der größten, nach der Tiefe Gottes ruft. „Versteckt euch in mir“, bittet Elisabeth die Dreifaltigkeit, „damit ich mich in euch verstecken kann.“ Hier geht es absolut nicht um ein Sich-Verborgen-Halten,2 oder etwas Morbides, ganz im Gegenteil, Elisabeth sehnt sich danach, mehr, vollständiger und heilig zu leben. Diese junge Karmelitin erhebt dringend den Antrag auf das Pfingsten der Liebe, auf die Gnade der vollständigen „Austausch“ – des wechselseitigen Wohnens ohne Maß: „Oh, verzehrendes Feuer, Geist der Liebe, ‚komm auf mich herab‘,3 damit in meiner Seele das Wort wie eine Menschwerdung verwirklicht wird: damit ich ihm eine Menschheit extra sein möge,4 in dem er sein ganzes Geheimnis erneuert.“

Die Notwendigkeit der Stille

Aber wir sind unaufmerksam, wir sind oft „außerhalb“... Unser Geist verweilt weit entfernt von dem Raum der Dreifaltigkeit, den Elisabeth (an anderer Stelle) „unsere zweite Heimat“ nennt. Doch selbst diese leidenschaftliche kontemplative Person, wie Elisabeth, erkennt die Hindernisse ihres Herankommens an das Wort an, konstatiert ihre „Nächte“, ihre „Leeren“, ihre „Hilflosigkeiten“. Verzaubert von der Schönheit Gottes, die die Dreifaltigkeit ausstrahlt und die sie wahrnimmt, begehrt Elisabeth nach Gott mit vollkommenem Großzügigkeit und gesteht dabei ihren bestimmten Mangel an Stille und Aufmerksamkeit, Mangel an Wahrnehmung im Blick ihrer entflammten Seele auf den Herrn. In ihr gibt es noch Lärm.

Seit den ersten Zeilen ihres Gebets fühlt sie sich gedrängt, zu bitten, um im „Raum“, der Gott ist, verweilen zu können: „Hilf mir, völlig auf mich selbst zu vergessen, damit ich mich in dir niederlassen kann.“ Ihr explosiver Temperament ist noch nicht ganz perfekt gezügelt, und Elisabeth bittet gleich zu Beginn ihres Gebets dreimal um inneren Frieden: „Möge nichts meinen Frieden stören“, „beruhigt meine Seele“, damit sie vor dem Angesicht Gottes „unbewegt und ruhig“ verweilen kann.

Seht, um eine solche Stille bemüht sich Elisabeth. Sie möchte „unbewegt und ruhig sein, als ob meine Seele bereits in der Ewigkeit wäre“. Sie möchte nicht mehr von all den irdischen Winden unseres Inneren, die wir so gut kennen und die unseren inneren Frieden vertreiben, geteilt werden; sie möchte nicht mehr aus der Wohnung ihres Inneren vertrieben werden.

Elisabeths tiefster Wunsch ist es, der Dreifaltigkeit, die in „dem Himmel ihrer Seele“ gegenwärtig ist, einen dauerhaften Blick voller Liebe, einen ganz aufmerksamen Blick, den Blick der Annahme und freudigen Hingabe anzubieten: „Möge ich dich dort niemals allein lassen“, niemals! Elisabeth möchte ständig „dort“ sein, im Raum ihres Inneren, in ihrem tiefen menschlichen, geistlichen, aber auch körperlichen „Ich“; im jenem inneren Kern, den wir gewöhnlich „Herz“ oder „Seele“ nennen. Durch die Gegenwart der Drei ist diese Tiefe zum „Himmel“ geworden. Und durch die Hingabe von Elisabeths liebevoller Aufmerksamkeit wird dieser Himmel für die drei zu „einer geliebten Wohnung und einem Ort ihrer Ruhe“.

Und dann folgt ihre eindringliche Bitte – und zugleich ihre heiße Entscheidung: „Möge ich vollständig dort sein, ganz wach in meinem Glauben, ganz in der Anbetung, völlig deinem schöpferischen Wirken gewidmet.“ Mit dem Wunsch „dort zu sein“ ist gemeint, für Gott voll präsent zu sein in der Wohnung des Innern. „Völlig wach in Glauben“ bedeutet: voll der Aufmerksamkeit, die das Vorrecht eines liebenden Herzens ist, das vom Geliebten verzaubert ist. Selbst wenn er – „geliebter Stern“ – von niemandem bekannten Wolken verdeckt wird, macht das nichts; denn er bleibt immer „dort“ in ihrem Inneren, und dann wird Elisabeths wacher Glaube zu Liebe, die wirklich selbstlos geübt wird. Elisabeth möchte „ganz in der Anbetung“ sein, in der Anbetung, die sie anderswo als „Ekstase der Liebe“ bezeichnet. Die Worte „völlig deinem schöpferischen Wirken gewidmet“ bedeuten: bedingungslos offen für den göttlichen Plan und Werk, das unser Gleichnis Christi ist.

Viermal precediert vor dem Adjektiv das Adverb tout – „ganz, vollkommen“. Die Vollständigkeit, die große Intensität und die Beständigkeit von Elisabeths Selbsthingabe sind die festen Säulen ihrer spirituellen Suche. Wenn sie „vollständig auf sich selbst vergessen will“, in vollkommener Treue, dann nur, um „ganz vollständig“ in Gott zu sein. Sie zeigt dem Herrn: nur du wirst meine Wohnung sein, von wo ich ausgehe, ohne dass ich „herausgehe“ und ohne dass ich dich jemals „allein lasse“, und wohin ich wieder eintrete, ohne jemals abwesend zu sein. Denn ich trage „den Himmel meiner Seele“ in mir, und durch diesen Himmel spreche ich und handle und teile mit anderen, was ich von dir empfangen habe.

„Das schöne Schweigen“

Warum soll „das schöne Schweigen“ eintreten, wie Elisabeth es in ihrem Letzten Rückzug nennt? Damit ihr Wunsch nach vollkommener Heiligkeit und ständiger Anbetung erfüllt wird. In ihrem Letzten Rückzug entwickelt sie ihren Gedanken weiter: „Sobald der Schöpfer sieht, dass der Mensch völlig still geworden ist, sobald er bemerkt, dass er sich ganz in der inneren Einsamkeit gesammelt hat, wird er von seiner Schönheit ergriffen und führt ihn in jene unermessliche Einsamkeit, den von dem Psalmisten gepriesenen „freien Raum“ (Ps 18,20),5 der er selbst ist. Der Herr sagte: ‚Ich werde sie in die Einsamkeit führen und zu ihrem Herzen sprechen‘ (Hes 2,16).“

Ohne – zumindest etwas – innere Stille kann sich uns dieser Raum nicht offenbaren, kann nicht bewohnt werden. Die Einheit mit Gott, die Elisabeth aktuell und ständig erleben möchte, wird nicht Wirklichkeit. In ihrem geistlichen Testament (Brief 335) erklärt sie zu Recht: „Dieses große Schweigen von innen erlaubt Gott, in die Seelen einzudringen, sie in sich zu verwandeln.“ Und das, was sie ihrer verheirateten Schwester Gita schreibt, gilt für jeden, der Gott in der Reinheit der aufmerksamen Liebe sucht: „Der heilige Geist wird dich in eine geheimnisvolle Lyra verwandeln, die im Schweigen unter dem göttlichen Berührung eine wunderbare Hymne auf die Liebe spielt.“

Lassen wir uns mit dem, was den ursprünglichen Gedanken dieses ganzen Gebets von Elisabeth darstellt. Damit ihre verwandelnde Einheit in Gott verwirklicht wird, gibt sich Elisabeth vollständig, sie schenkt sich ganz. In Anklang an den neunzehnten Psalm (Ps 19,6: „... geht aus wie der Bräutigam aus seinem Hochzeitsgemach...“) schreibt Elisabeth in ihrem Letzten Rückzug: Wenn das Wort „meine Seele leer findet von allem, was unter diese beiden Worte fallen kann: seine Liebe und seinen Ruhm, wird es sie wählen, damit sie ihm zum Hochzeitsgemach wird.“

Deshalb denkt die großzügige Elisabeth in ihrem Gebet ebenso an die völlige Hingabe ihrer selbst an Gott wie an die bedingungslose Annahme des göttlichen Geschenks. Sie versichert ihrem Christus, „aus Liebe gekreuzigt“, dass sie ihn „bis zum Tod lieben will“! Und sie formuliert ihr fester Entschluss: „Oh, meine Drei,... ich übergebe mich euch als Beute.“

Nicht als Beute von jemandem, der zerreißt und zerstört, sondern von dem, der besser macht und sich selbst ähnlicher. Beute Christi, „geliebter Stern“. Beute „des Geistes der Liebe“, dessen „verzehrendes Feuer“ die Seele entzündet, sie reinigt, sie vergöttlicht, sie in Feuer und Licht verwandelt. Und wenn Elisabeth dann aus Liebe stirbt, fallen alle durch den Körper auferlegten Grenzen, sie tritt in das ewige Leben ein und besingt im strahlenden Licht die Schönheit und Liebe der Dreifaltigkeit.

Erscheint Ihnen das vielleicht zu erhaben für uns? Und doch: das ist unser Ziel. So ist der Wahnsinn Gottes, der uns „nach seinem Bild und seiner Ähnlichkeit geschaffen hat.“ Diese Verwandlung kann im einfachen Glauben und im Alltag gelebt werden, sofern wir grundlegend aufrichtig in der Liebe zu Gott und zu den Nächsten sind.
Und dass wir „wachsam“ sind, um von Zeit zu Zeit, am besten so oft wie möglich, wie Elisabeth in „den Himmel meiner Seele“ zu treten.

Aus dem Französischen übersetzt von VoH, bearbeitet von P. Gorazd, O.Carm.