Vojtěch Zieba
Vortrag I.
Die Mutter Teresa sagt: „Die Frucht des Schweigens ist das Gebet. Die Frucht des Gebets ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist der Dienst und die Einheit.“
1. Stille, Schweigen – was ist das? Wenn ich diese Worte im Zusammenhang mit dem Gebet ausspreche, wenn ich sie im Tempel ausspreche, spüre ich eine Art feierlichen Zauber dieser Worte, einen Zauber, der Frieden ins Herz bringt, es weit für das öffnet, was groß und heilig ist, und gleichzeitig mit einer seltsamen Kraft erfüllt. Stille…
Es geht dabei nicht nur um das Unterlassen des Sprechens, es geht nicht darum, Lärm zu vermeiden. Es handelt sich um eine ganze Atmosphäre, die bis zum Kern unseres Seins dringt. Solch eine Stille herrscht in den Bergen – selbst wenn der Wind rauscht; solch eine Stille kann uns überkommen, wenn wir auf die Unermesslichkeit des Ozeans schauen – selbst wenn die Wellen toben; solch eine Stille kann uns durchdringen, wenn wir der vollendeten Schönheit der Fugen von J. S. Bach lauschen, die jemand auf einer alten Orgel in einer dunklen gotischen Kathedrale spielt – und dennoch gibt es ringsum so viele Töne! Diese Stille in unserem Wesen kann aus Staunen entstehen, es kann eine Stille der Anbetung, der Kontemplation sein – wenn wir vor etwas stehen, was uns unendlich übersteigt, und so sind wir nicht mehr an uns selbst interessiert, sondern an etwas, das außerhalb von uns ist.
Es kann jedoch auch eine Stille der Ehrfurcht, der Angst, des Schreckens geben, die angesichts von etwas so Großem entsteht, dass selbst ein Schrei nicht ausreicht, um es auszudrücken. Es kann auch eine Stille des Leidens, des Schmerzes, der Verzweiflung geben, die einen Schrei nicht ausdrücken kann. Zwischen dem Schrei des Staunens, der Begeisterung, des Schreckens oder des Leidens und der Stille gibt es also eine schmale Grenze. Doch diese Stille pulsiert ebenso am Leben, ist ebenso erfüllt von Gefühlen – oft intensiver als ein verzweifelter Schrei.
2. Hier (in unseren Exerzitien) geht es gerade um eine solche Stille – voll Staunen, aber vielleicht auch Ehrfurcht – vor der göttlichen Majestät, vor seiner Heiligkeit, Allmacht, Liebe. Es handelt sich um eine Stille der Anbetung seiner Größe, der Anbetung seiner Gegenwart, eine Stille, die das Ereignis der Begegnung pulsiert. Es kann auch eine Stille des Leidens sein, die nur Gott zu hören vermag. Ich möchte hier keine Phrasen über Konzentration wiederholen, darüber, dass wir uns nicht gegenseitig stören sollen, dass wir uns nicht ablenken sollen – all das ist selbstverständlich, bekannt, auch wenn es nicht immer gut verstanden und angenommen wird. Es geht auch nicht um eine sportliche Leistung – wer am längsten schweigt. Es geht um etwas ganz anderes – um zu lernen, die Stille zu genießen, Freude darin zu finden, sie zu suchen, denn nirgendwo erleben wir so viel wie im Kern der Stille. Der Tiefe dieser Erfahrungen gibt es nichts Gleichwertiges, denn gerade im Schweigen des Staunens, der heiligen Ehrfurcht, des Leidens können wir die uralte Liebe treffen, die nach einer Begegnung mit uns verlangt. Und unser Herz dürstet ebenfalls nach dieser Begegnung, selbst wenn diese Erhebungen des Herzens so oft vom Lärm, der Geschwindigkeit des Lebens, den Vergnügungen und den Verpflichtungen übertönt werden. Aber hier wird uns nichts gestört – wir können in das Schweigen und die Stille eintauchen, um das Unerklärbare zu treffen, um Gott selbst zu begegnen.
3. Gott bleibt in der Stille und im Schweigen – bevor das Wort ausgesprochen wurde, das Himmel und Erde erschuf, war Er da. Auch zu uns kommt er in der Stille. Über das spricht die Heilige Schrift bildlich. Eines Tages sagte der Herr zu Elias in der Höhle: „Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor den Herrn. Und siehe, der Herr geht vorüber. Vor dem Herrn ein großer und starker Wind, der die Berge zerreißt und die Felsen zerbricht – der Herr war nicht in diesem Wind. Nach dem Wind ein Erdbeben – der Herr war nicht in diesem Erdbeben. Nach dem Erdbeben ein Feuer – der Herr war auch nicht in diesem Feuer. Nach dem Feuer eine sanfte, leise Stimme. Sobald Elias sie hörte, hüllte er sein Angesicht in seinen Mantel, trat heraus und stellte sich am Eingang der Höhle“ (1 Kön 19,11–14). Wie dynamisch ist dieses Bild! Wie viele Ereignisse sind darin – groß und furchterregend! Ein gewaltiger Sturm, das Getöse zerschlagener Berge und zerbrochener Felsen, das Grollen eines Erdbebens, das Krachen des Feuers. Doch nach all dem folgt eine tiefen Stille und man hört nur einen sanften Luftzug – der Herr kommt! Nicht im Getöse, nicht im Lärm, sondern in der tiefen Stille.
4. Ein ähnliches Bild, auch wenn es einen anderen Aspekt der Stille ausdrückt, zeigt uns das Neue Testament in der Beschreibung der Beruhigung des Sturms durch Jesus. Der Evangelist beschreibt hier ebenfalls eine dynamische Szene: wütender Wind, Wellen, die das Boot versenken, der Schrei und die Angst der Apostel, die Jesus wecken, und sein im Gegensatz zu all dem ruhiger Frieden – er sagt nur ein Wort, nach dem „ein großes Schweigen eintrat“ (Mt 8,26; vgl. Mk 4,39; Lk 8,24). Der Psalmist lobt die Macht Gottes, die die Elemente beruhigt: „Als sie in ihrer Not zum Herrn schrien, führte er sie aus ihren Nöten: er beruhigte den Sturm, das Wogen beruhigte. Sie freuten sich, als es still wurde, und er brachte sie zu dem Hafen, den sie sich wünschten“ (Ps 107,28–30).
5. So sehen wir hier einen Zusammenhang zwischen Stille und Gebet – das Danken des Menschen, der von den Schrecken der Elemente erschreckt ist, die dann Gott beruhigt hat. Wir können jedoch diese Ereignisse auch als Symbol für das ganze menschliche Leben und die Situation des menschlichen Herzens verstehen. Ein Mensch, der in ständigem Lärm lebt, von inneren Stürmen, Erdbeben, Bränden, die in seinem Inneren lodern, beherrscht, ruft zu Gott, um die tobenden Mächte zu beruhigen. Und siehe, Gott antwortet – er kommt in der Stille, in einem sanften Luftzug, kühlt das erhitzte Herz und den Verstand, beruhigt das Getöse der Ereignisse – Frieden und Stille treten ein und aus dem geplagten menschlichen Herzen dringt das Danken für die Erleichterung des Ausatmens, für den Frieden, der in ihm herrscht. Denn der Mensch sehnt sich tief im Herzen danach, selbst wenn er seinen Zielen nachjagt, leidet und sich in den Geräuschen der Eile anstrengt. Wie wunderbar spricht die Heilige Schrift von der Beruhigung in der Gegenwart Gottes als von einem abgesetzten Kind im Schoß der Mutter (vgl. Ps 131). Denn: „Es ist gut, wenn der Mensch still auf die Rettung des Herrn wartet“ (Klagelieder 3,26), es ist gut, in der Stille auf seine Antwort auf unser Rufen zu warten (vgl. 1 Sam 25,9).
6. Und so berühren wir den zweiten Aspekt von Stille und Schweigen – es ist Gebet! Welch erhabenes Gebet, kein einfaches Gebet, dem wir gerne entfliehen. Und gerade in ihm findet die tiefste Begegnung und Vereinigung mit dem Geliebten statt. Stellen wir uns ein verliebtes Paar vor – dieses Bild bietet uns oft die Heilige Schrift, um die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen auszudrücken. Junge, sich liebende Menschen sprechen nicht nur miteinander. Sie verbringen auch viel Zeit gemeinsam in Stille. Ist dieses Schweigen leer? Keinesfalls – es pulsiert mit Leben und Liebe. Es enthält so viel, dass es durch nichts ersetzt werden kann, denn „es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Sprechen“ (Pred 3,7). Beides ist notwendig: Und wenn sie einander ihre Liebe gestehen wollen, tun sie das im Lärm? Eher suchen sie einen ruhigen, abgelegenen Ort, wo sie nicht gestört werden, wo die Atmosphäre passend ist. Dieses Geständnis wird wohl kaum an einen tosendenden Bach, einen tobenden Sturm erinnern, eher könnte man es mit einem sanften Luftzug vergleichen, denn es wird im Zentrum der Stille stattfinden, die nur durch einzelne Worte und Seufzer unterbrochen wird: ich liebe dich, und eine ebenso kurze, aber bedeutungsvolle Antwort: ich auch, oder sogar ohne Worte – sich in die Arme werfen. Braucht es noch etwas mehr? Rundherum ist Stille, aber ihre Herzen, in dieser Bekentnis vereint, haben nie Größeres erlebt. Es herrscht Stille, denn es kann nichts mehr gesagt werden – Worte können einfach nichts mehr ausdrücken. So einem Gebet – dem Gebet des Herzens – wollen wir in Stille und Schweigen lernen. Wir können zusammen mit der Braut aus dem Hohelied rufen: „Schweigen! Mein Geliebter! Siehe, er kommt gerade.“ Schweigen! Lassen wir diesen wunderbaren Moment nicht gestört werden. „Wie eine Gazelle, so gleicht mein Geliebter, oder einem Reh. Siehe, er steht hinter unserer Mauer, schaut durch die Fenster, späht durch die Gitter.“ Mein Geliebter hat gesprochen, er sagte zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm“ (Hohelied 2,9–10). Und so bleibt nur, sich in der Stille in seine Arme zu werfen.
7. Eine solche Begegnung mit Gott in der Liebe, die Einheit mit ihm, das Ergriffen-Sein nur durch seine Gegenwart, die Stille vor ihm – das ist schon die Kontemplation. Dieses Wort stößt uns etwas ab, wir fürchten uns davor, wir denken, es gehört zu den strengen Klöstern, doch Kontemplation ist das erhabenste Lied unseres Herzens, das Gott seine Liebe bekennt und auf seine Antwort hört. Hl. Theresia vom Kind Jesu (von der sich Mutter Teresa ihren Namen genommen hat und auf die sie oft verweist) sagte: „Beten heißt nicht viel zu sprechen, sondern viel zu lieben.“ Vielleicht deshalb sagte Jesus, dass viele Worte im Gebet unnötig sind (vgl. Mt 6,7). Deshalb empfohl er: „Geh in dein Zimmer und schließe die Tür hinter dir“ (Mt 6,6), denn im Zentrum der Stille und des Schweigens ist Gott, und die Begegnung mit ihm gebiert das Gebet. Auch der Prophet ruft uns dazu auf: „Schweige vor dem Herrscher, dem Herrn, denn der Tag des Herrn ist nahe! Der Herr hat ein Opfer vorbereitet, heilig gemacht die, die er eingeladen hat“ (Zef 1,7). Möge dieses Opfer unsere liebenden Herzen sein, die wir ihm als Geschenk zu dem Fest der Freude bringen, zu dem er uns eingeladen hat. Bereiten wir dieses Geschenk in Stille und Schweigen, in größter Konzentration, damit es würdig ist für den göttlichen Bräutigam.
8. Doch es kann auch – wie ich bereits erwähnt habe – eine Stille des Leidens geben. Jeder von uns weiß das nur zu gut. Das Schweigen verbirgt viele unserer Sorgen und Schmerzen. Doch auch hier, im Zentrum unseres durch Schweigen verhüllten Leidens, können wir Gott begegnen, der uns begleitet, das Sehnen unserer Herzen hört und versteht, denn er hat selbst am Kreuz gelitten. Nur ihm, der so viel gelitten hat, können wir vertrauensvoll unsere Herzen öffnen, denn er ist in allem wie wir geprüft worden, außer in der Sünde (vgl. Hebr 4,15). Und wieder – im Zentrum dieses schweigenden Leidens, das wir mit niemandem außer ihm teilen können, entsteht das Gebet – ein Gebet des Vertrauens und der Hingabe, ein Dialog lebendiger, pulsierender Herzen.
9. Es kann auch ein Schweigen und eine Stille der Buße geben. Wir kennen gut die strenge Einfachheit der Liturgie der Karwoche, wenn die Orgeln und Glocken schweigen, wenn wir fasten, was nur im Schweigen vollständig erlebt werden kann (vgl. Jes 58,4). Stille und Schweigen hüllen den heiligen Schrecken über das Leiden des Erlösers für unsere Sünden ein. In der Stille warten wir auf das Kommen Gottes der Liebe, um uns die Sünden zu vergeben und uns wieder barmherzig zu umarmen. In der Stille schauen wir auf das Grab Christi, kontemplieren seinen Abstieg in die Abgründe des Todes, über denen er schließlich im Schweigen des österlichen Morgens triumphierte. Das Schweigen hüllt diese Tage des Erwartung der freudigen Glocken ein, die die Auferstehung verkünden. Ist dieses Schweigen der Buße, das Schweigen der Erwartung der Vergebung und der Freude der Auferstehung nicht ein wunderbares Gebet? Sind keine Worte nötig, ein trauriger Blick der Reue über das, was unser Sünde beigetragen hat, genügt, um mehr auszudrücken als die längste Rede. Gut ist es, vor dem Herrn zu schweigen, denn in diesem Schweigen ist die Fülle, die kein anderer Gebet besitzt.
10. Unser Vorbild für das Bewahren von Stille und Schweigen kann Jesus selbst sein. Er sagte: „Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe für eure Seelen finden“ (Mt 11,29). Lasst uns also auf seine Haltung achten und lernen, wie man Exerzitien und unser ganzes Leben gut erlebt. Seht, die Stille seiner Geburt. Er kam in die Welt in der Krippe von Bethlehem, ohne Fanfaren und Festlichkeiten. Die Stille seines Lebens in Nazareth. Stille, die die vierzigtägige Fastenzeit begleitete, während derer er sich auf seinen öffentlichen Dienst vorbereitete. Die Stille des einsamen nächtlichen Gebets – oft zog er sich von der lärmenden Menge zurück, um im Stillen mit dem Vater zusammenzukommen und aus diesem Treffen Kraft für weiteres Handeln zu schöpfen. Besonders dramatisch war die Stille der Nacht, die er im Garten Gethsemane verbrachte, als er sich auf den Tod am Kreuz vorbereitete. Dann die Stille vor dem Sanhedrin und vor dem Gericht des Pilatus. Schließlich die Stille des einsamen Sterbens am Kreuz. „Er wurde geplagt und erniedrigt; er öffnete seinen Mund nicht; wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf vor seinen Scherern verstummt, öffnete er seinen Mund nicht“ (Jes 53,7). Er stritt nicht und rief nicht, auf den Straßen hörte niemand seine Stimme. Er kam zu uns wie ein sanfter Wind, der das gebrochene Rohr nicht brechen und den brennenden Docht nicht auslöschen würde (vgl. Mt 12,19–20). Was wollte er uns beibringen, hatte er bis zum Ende selbst erfahren, und deshalb ist sein Aufruf so überzeugend.
11. Jesus ermutigte uns, in der Stille zu verweilen, und segnete die Stille: „Selig, selig sind die, die Frieden stiften“ (Mt 5,5–9). Selig sind die, die das Radio oder den Fernseher ausschalten können, die sich vom lärmenden Geschehen zurückziehen können, die in Stille und Schweigen Gott suchen wollen. Selig sind auch die, die dies anderen ermöglichen oder zumindest nicht im Weg stehen, wenn andere danach dürsten. Selig sind die, die nicht schreien und sich nicht streiten. Jeder von uns kann an dieser Seligkeit Jesu teilnehmen, wenn wir nur sein Einladung ernst nehmen, von ihm zu lernen, denn er ist sanft und demütig.
12. Die Tugend der Stille kommt auch häufig in den Briefen des Paulus vor. Er lobt ein ruhiges und friedliches Leben und fordert dazu auf, ein solches Leben als Jünger Christi zu führen (vgl. 1 Tim 2,2). Er ermutigt die Unordentlichen, „schlicht und sanft nach Art Christi“ (1 Kor 10,1) zu sein, fordert dazu auf, stets bescheiden, ruhig und geduldig zu sein, einander in Liebe zu ertragen (vgl. Eph 4,2; Kol 3,12–13). Stille ist für ihn eine Zierde christlicher Frauen (1 Tim 2,11–12). Auch das Alte Testament schätzte Stille und Schweigen hoch als Ausdruck von Weisheit (Sir 20,1.5; 32,8) und Geduld im Warten auf den richtigen Zeitpunkt (Sir 20,6–7; Weish 8,12). Dieser richtige Zeitpunkt kann ein Moment der Gnade und des Kommens des Herrn sein, der in der Stille wie ein sanfter Wind kommt. Daher lasst uns geduldig warten, lasst uns die Gelegenheit nicht verlieren, lasst uns Weisheit und Geduld zeigen. Hier haben wir diese Zeit, die uns geschenkt wurde, die Zeit des Heils, die verwirklicht wird. Mögen uns die Worte des Propheten ermutigen: „So spricht der Herr, der Gott Israels: In Umkehr und Ruhe wird eure Rettung sein, in Sicherheit und Vertrauen wird euer Sieg sein. Der Herr wartet, um sich eurer zu erbarmen. Selig sind die, die auf ihn hoffen“ (Jes 30,15.18).
13. Zum Schluss lasst uns unsere Herzen stillen und die Worte der Mutter Teresa hören, die über Stille und Gebet spricht: „Gott liebt die Stille. Wir müssen Gott suchen, aber wir finden ihn nicht im Lärm und im Durcheinander. Schauen wir, wie im tiefen Schweigen Bäume, Blumen und Gras wachsen – die ganze Natur; in welcher Stille sich die Sterne, der Mond und die Sonne bewegen. Je mehr wir in unserem stillen Gebet empfangen, desto mehr können wir anderen in unserem aktiven Leben geben. Stille erlaubt uns, alles aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir brauchen diese Stille, um die Seelen zu berühren. Das Wichtigste ist nicht, was wir sagen, sondern was Gott zu uns und durch uns spricht.