biblische Meditation zum ersten Geheimnis des Lichtrosenkranzes (Fortsetzung)
P. Wojtěch Brož
Botschaft des Johannesevangeliums
Das Johannesevangelium beginnt ähnlich wie das Markusevangelium am Jordan. Überraschenderweise gibt es jedoch keine ausdrückliche Erwähnung von Jesu Taufe. Diese Auslassung spiegelt möglicherweise die spätere Kontroversen zwischen Christen und Anhängern Johannes des Täufers wider, der als Messias verehrt wurde. Es scheint, als wolle der Evangelist zeigen, dass Johannes der Täufer nicht der wahre Taufgeber ist; das ist Jesus. Der Erste, der dies bekennt, ist Johannes der Täufer selbst (1,15.26n.29–34; 3,28). Johannes ist nicht der Täufer Jesu, sondern sein erster Zeuge (1,6–8.15.19–35; 5,33–35). Der Evangelist Johannes behauptet als einziger unter den Evangelisten, dass Jesus selbst getauft hat (3,22–23), auch wenn er diese Behauptung bald etwas korrigiert mit der Erklärung, dass nicht Jesus selbst taufte, sondern seine Jünger (4,1–3); damit will er vielleicht sagen, dass, wenn die Jünger Jesu taufen, es durch sie geschieht, dass er selbst tauft.
Fehlt im Johannesevangelium der belegte Fakt, dass Jesus getauft wurde, so sind die Ereignisse am Jordan jedoch – ähnlich wie bei den Synoptikern – eine Offenbarung von Jesu wahrem Auftrag. Johannes der Täufer stellt Jesus vor: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt nimmt!“ (1,29). Damit setzt er ihn in Beziehung zum Gottesknecht (vgl. Jes 53,7). Im Prolog wird ebenfalls betont, dass Johannes kam, um für das Licht zu zeugen, aber selbst nicht das Licht war (1,7–8; vgl. 5,35). Licht zu sein ist wiederum der Auftrag des Knechtes (vgl. Jes 42,6–7; 49,6), der sich in Jesu Sendung erfüllt (Joh 1,9; 8,12; 9,5).
Die Taufe, die Jesus spendet, die Taufe im Heiligen Geist (1,33), ist die Voraussetzung für den Eintritt ins Reich Gottes. Sie bedeutet die vollkommene Wiedergeburt des Menschen. Jesus spricht darüber mit Nikodemus: „Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird (oder: von oben), kann er das Reich Gottes nicht sehen. Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eintreten“ (3,3.5). In demselben Gespräch mit Nikodemus verbindet Jesus das Geschenk des ewigen Lebens mit seiner Erhöhung, durch die er das Vorbild der Schlange in der Wüste erfüllen wird, und mit der Hingabe seiner selbst durch den Vater aus Liebe zur Welt (3,14–16); die Wiedergeburt zum ewigen Leben durch das Geschenk des Geistes in der Taufe steht somit in direkter Verbindung mit dem Kreuz Jesu. Genau am Kalvarienberg wird der Geist gegeben (19,30) und das Wasser (19,34), welches von Jesus selbst als Symbol des Geschenks des Geistes verwendet wird (7,37–39). Der Geist kann nur durch die Verherrlichung Jesu, durch die Stunde der Herrlichkeit, der Herrlichkeit des Kreuzes gegeben werden (17,1.4–5).
Die Teilnahme der Kirche an Jesu Taufe
Jesus ist bei seiner Taufe im Jordan das Vorbild aller, die die christliche Taufe empfangen. Seine Taufe ist kein Ereignis, das sich in der Zeit erschöpft, in der es stattfand. Sie hatte nicht nur für Jesus, für sein Selbstbewusstsein als Sohn Gottes und für die Erkenntnis und Annahme seiner persönlichen Sendung Bedeutung. Wie alles in Jesu Leben, die Fleischwerdung, die Geburt,... der Tod und die Auferstehung, so wurde auch die Taufe „für uns und zu unserem Heil“. So schreibt der heilige Athanasius:
„Uns war das Herabkommen des Heiligen Geistes auf Jesus im Jordan bestimmt..., zu unserer Heiligung, damit wir an seiner Salbung Anteil haben und dass über uns gesagt werden kann: Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid und dass der Heilige Geist in euch wohnt? (1 Kor 3,16) Während der Herr als Mensch im Jordan gewaschen wurde, wurden wir mit dem Herrn und durch den Herrn gewaschen, und während er den Geist empfing, waren wir es, die durch den Herrn in die Lage versetzt wurden, den Geist zu empfangen.“1
Jesu Salbung war für uns. „Der Geist Gottes kam auf Jesus herab und salbte ihn, wie es die Propheten versprochen hatten, damit wir aus der Fülle seiner Salbung schöpfen und gerettet werden können.“2 In den alten Homilien zum Fest der Taufe des Herrn wird dieses Ereignis als die Einsetzung der christlichen Taufe gefeiert. Jesus wurde getauft, um im Wasser den alten Adam zu begraben und um den Jordan zu heiligen, um uns durch den Geist und das Wasser zur Rettung zu führen. Als er aus dem Wasser aufsteigt, trägt er die Welt mit sich empor. Er sieht, wie sich der Garten Eden öffnet, den Adam verschlossen hat. Die an Jesus Glaubenden empfangen durch die Taufe den Geist und werden somit neu geboren und zu Kindern Gottes. Das irdische Wasser wird dabei unverzichtbar sein. Es wird zum sakramentalen Zeichen, da es durch Jesus, der in es hinabgestiegen ist, geheiligt ist.3 Die Kirche hat Anteil an Jesu Taufe, seine Taufe war Vorbild und Grundlage, Archetyp (das heißt Anfang und Modell) für die Taufe, die sie in seinem Namen spendet. Jesus ist der neue Mose bei der Exodus: Er führt seine Gläubigen durch das Wasser in die Freiheit. Jesus ist der neue Josua: Er führt die Gläubigen durch seine Taufe im Jordan ins Gelobte Land.
Die Kirche hat verschiedene Möglichkeiten, wie sie uns mit der Taufe Christi verbinden kann. Eine Möglichkeit ist die liturgische Feier des Festes der Taufe des Herrn. Eine andere ist das Sakrament der Taufe und der Firmung sowie die Erneuerung des Taufbekenntnisses bei der Feier der Ostervigil oder zu anderen Gelegenheiten. Diese Mittel würden ohne unsere aktive Teilnahme und ohne dass wir sie in uns wirken lassen, ohne Wirkung bleiben. Nach der Annahme der Taufe ist es also notwendig, aus der Taufe zu leben. Die Kirche hat somit eine doppelte Aufgabe gegenüber der Taufe: taufen und aus der Taufe leben.
1) Taufen
Zwei der vier Evangelien enden damit, dass der auferstandene Jesus seine Jünger sendet, zu taufen: „Geht daher hin und macht alle Völker zu Jüngern, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt!“ (Mt 28,19–20; vgl. Mk 16,15–18). Die Formulierung „taufe im Namen“, nicht „im Namen“, bedeutet, in den Namen einzutauchen und damit in die Realität des dreieinigen Gottes. Durch die Taufe wird der Mensch ins Leben Gottes eingetaucht.
Die Apostel nahmen diesen Auftrag vollständig an, wie es die Apostelgeschichte belegt. Als Petrus' erste Predigt an Pfingsten die Herzen der Zuhörer durchdrang, so dass sie fragten: „Brüder, was sollen wir tun?“, Petrus antwortete ihnen: „Kehrt um! Und jeder von euch lasse sich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen, damit euch die Sünden vergeben werden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“ ... Die, die sein Wort willig angenommen hatten, wurden getauft. An diesem Tag wurden etwa dreitausend Menschen hinzugefügt (Apg 2,37–38.41). Der Diakon Philippus tauft Männer und Frauen, die im Samarien den Glauben angenommen haben (8,12) und den äthiopischen Eunuchen (8,36–38). In Damaskus lässt sich Saulus taufen (9,18). Petrus tauft in Cäsarea den römischen Hauptmann Kornelius mit seiner ganzen Familie (10,47n.). Paulus spendet auch während seiner Missionsreisen die Taufe: in Philippi tauft er Lydia mit ihrer ganzen Familie (16,15) und den Wächter mit all seinen Leuten (16,32), in Korinth den Synagogenvorsteher Krispus mit seiner gesamten Familie und viele andere (18,8), in Ephesus tauft er im Namen des Herrn Jesus einige Jünger, die nur mit Johannes' Taufe getauft worden waren (19,4–6). In all diesen Fällen können wir ein ähnliches Vorgehen beobachten. Auf die Verkündigung der Apostel antworten die Menschen mit Glauben und nehmen die Taufe an. In diesem Schema – Verkündigung – Umkehr/Glauben – Taufe – ist die Taufe der Höhepunkt und die Krönung des gesamten Prozesses. Ihre Annahme ist abhängig von dem Glauben und der Umkehr, die wiederum durch die apostolische Verkündigung hervorgerufen werden. Paulus ist sich der Priorität und des Vorrangs der Verkündigung gegenüber der Spende der Taufe bewusst und sieht seine Sendung vor allem in der Verkündigung: „Gott sei Dank, dass ich niemanden unter euch getauft habe außer Krispus und Gaius! So kann niemand sagen, dass ihr in meinem Namen getauft seid. In Wirklichkeit habe ich nur das Haus Stephanas getauft. Aber ich weiß nicht, ob ich sonst noch jemanden getauft habe. Denn Christus hat mich nicht gesandt, zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen...“ (1 Kor 1,14–17). Anderseits ist die Taufe die am häufigsten erwähnte Sakrament im Neuen Testament.
2) Aus der Taufe leben
Als Getaufte haben wir Anteil an Jesu göttlichem Sohnschaft und an seiner mesianischen Salbung und Sendung. Für die ersten Christen war diese mesianische Salbung so zentral, dass sie von ihr ihren eigenen Namen, „Christen“, ableiteten. „Deshalb nennen wir uns Christen (christianoi), weil wir mit dem Öl Gottes gesalbt sind (christometha).“4 Christen bedeutet nicht in erster Linie „Anhänger Christi“, wie es die Heiden in Antiochien verstanden, die ihnen als erste diesen Namen gaben (vgl. Apg 11,26), sondern vielmehr „Teilnehmer an der Salbung Christi“.5 In diesem Zusammenhang ist die Etymologie des tschechischen Wortes „křest“ (Taufe) interessant. Auf den ersten Blick scheint es, als ob „křesťan“ (Christ) von „křtu“ (Taufe) abgeleitet ist. Es ist jedoch genau umgekehrt. Das Substantiv „křest“ ist vom alt-tschechischen Verb „krstíti“ abgeleitet (aus dem später „křstíti“ und dann „křtíti“ entstand), das wahrscheinlich vom althochdeutschen „kristen“ = einen Christen machen, „zkristusit“. Daraus ist dann erst „křest“ entstanden.6 Durch die Taufe wird der Mensch zum Christen, zum Menschen, der Christus angehört. In seinem Namen „křesťan“ trägt er den Namen Christi. In der Taufe erhält der Mensch seinen neuen, seinen wahren Namen, den Namen Christi. Hier weiß der Mensch wirklich, wer er ist, denn Gott offenbart ihm, wer er für ihn ist: ein eigener Sohn oder eine eigene Tochter. Zusammen mit Christus kann derjenige, der getauft wird, über sich selbst die offenen Himmel sehen und hören: „Du bist mein geliebter Sohn! Du bist meine geliebte Tochter!“ Dieser Anteil an Jesu göttlichem Sohnschaft wird uns durch das Geschenk des Geistes gegeben. Uns wird derselbe Geist gegeben, in dem Jesus hörte: „Du bist mein geliebter Sohn,“ und in dem er sagte: „Abba, Vater.“ Im selben Geist, dem Geist Jesu, können auch wir mit ihm rufen: „Abba, Vater!“ (Röm 8,15). Aus der Taufe zu leben bedeutet vor allem, in der Freude und dem Vertrauen von Gottes Kindern zu leben.
Durch die Taufe wird der Gläubige auch zu einem Menschen, der Anteil an Christi mesianischer Salbung und Sendung hat. Symbolisch wird dies durch die Salbung mit Chrisam ausgedrückt, die Teil der Spende des Sakramentes der Taufe ist, sofern nicht unmittelbar das Sakrament der Firmung folgt, chrismatio, die Salbung mit Chrisam. Als Christ ist er er selbst, insofern er durch die Taufe Anteil an Jesu mesianischer Salbung hat, so ist die Kirche sie selbst, insofern sie das Leben Jesu lebt und seine Sendung in der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt. Die Kirche entsteht an Pfingsten durch die Annahme von Jesu Geist, in dem sie lebt und durch den sie belebt wird und sich leiten lässt. Derselbe Geist fließt durch Jesus und durch uns, wie der gleiche Saft durch den Stamm und die Zweige fließt. Als Kirche sind wir der Leib Christi, da wir durch seinen Geist belebt werden. „Nicht nur unser Haupt wurde gesalbt, sondern auch wir, die wir seinen Leib sind... Wir sind der Leib Christi, weil wir alle gesalbt worden sind, und wir alle, in ihm, sind Christus, und wir sind Christus, weil der vollkommene Christus Haupt und Leib zusammen ist.“7
Die Kirche ist das mesianische Volk der Geweihten, die durch den Geist geheiligt sind. So kann sie ebenfalls Anteil an Jesu Sendung haben, und zwar an der Sendung des Knechtes. Sie kann Jesus in seinem Werk der Erlösung der Welt von den Sünden nachfolgen. Sie folgt Jesus in der Taufe, in seinem demütigen Herabkommen, in der Annahme der Sünden, in deren Bekenntnis und Sühne. Jesus nahm bei seiner Taufe im Jordan die Sünde auf sich, die er dann mit seiner Taufe im Blut weggwusch. Wenn wir wie er und zusammen mit ihm die Sünden bekennen, folgen wir ihm nach, gleichen ihm und finden das Wohlgefallen des Vaters. Wir sind Gottes geliebte Kinder. Wir werden Mitstreiter in seinem Werk der Erlösung der Welt. So können wir auch Anteil an der Sendung des Knechtes haben, der das Licht der Völker ist. Die Taufe wurde in der frühen Kirche illuminatio, Erleuchtung, genannt. Der Getaufte ist der, der aus der Dunkelheit ins Licht berufen wurde, der das Licht Christi erkannt hat und von ihm erleuchtet wurde, sodass er nicht mehr in der Dunkelheit umherirren muss, sondern andere aus der Dunkelheit führen und das Licht der Welt sein kann, was der Auftrag der Jünger Jesu ist (Mt 5,14).
Die Taufe in der Lehre des hl. Paulus
Paulus umkreist in seinen Briefen immer wieder die Tatsache, dass der Christ ein neuer Mensch ist, erlöst, gerechtfertigt, ein Wesen, das in Christus lebt und in sich Christus und die Kraft seiner Auferstehung trägt. Dies ist ihm die Ausgangsbasis für die Lösung unterschiedlichster Fragen, die das christliche Leben betreffen.
Die Verbindung mit Christus erfolgt durch die Taufe. Paulus schreibt darüber in Röm 6 (wir lesen diesen Text als Epistel bei der Ostervigil): Durch die Taufe nehmen wir teil am Geheimnis von Christus’ Tod und Auferstehung: „Wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, wurden auf seinen Tod getauft... Wenn wir mit ihm verbunden sind, sodass wir ihm ähnlich sind in seinem Tod, werden wir ihm auch in seiner Auferstehung ähnlich sein.“ Dies ist die geheimnisvolle Realität, die konkrete, greifbare Auswirkungen auf unser tägliches Leben hat. Die Taufe muss für uns auch eine moralische Wende bedeuten (deshalb der Taufvertrag: die Abkehr von der Sünde, der Versuchung und dem Teufel): „Wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters auferweckt wurde, so müssen auch wir jetzt in einer Neuheit des Lebens wandeln... Denn wir wissen ja, dass der alte Mensch in uns zusammen mit ihm gekreuzigt wurde, damit die sündige Natur ihre Macht verliere und wir der Sünde nicht mehr dienen.“ Wir nehmen bereits jetzt am Sieg Christi über den Tod teil, was sich in unserem täglichen Sieg über die tötende Macht der Sünde, unserem Tod zur Sünde auswirkt: „Wer gestorben ist, ist ein für allemal von der Sünde befreit. Und wer lebt, lebt für Gott. So haltet auch ihr euch für tot gegenüber der Sünde, aber lebendig für Gott, wenn ihr mit Christus Jesus verbunden seid. Die Sünde darf nicht mehr in eurem sterblichen Körper herrschen...“ In diesem Sieg über die Sünde und im Leben für Gott gehen wir auf die eigene Auferstehung zu, das endgültige Siegesleben des ewigen Lebens, das durch die Taufe in uns eingepflanzt wurde.
In Gal 3,26–28 nennt Paulus drei Wirkungen der Taufe: die göttliche Sohnschaft, das Kleid Christi, die Einheit aller in Christus: „Denn ihr alle seid durch den Glauben an Jesus Christus Gottes Kinder. Ihr alle seid, die ihr auf Christus getauft seid, in Christus gekleidet: Es gibt nicht mehr Juden oder Griechen, es gibt nicht mehr Sklaven oder Freie, es gibt nicht mehr Mann oder Frau; denn ihr seid alle eins in Christus Jesus.“
In Kol 2,11–14 vergleicht Paulus die Taufe mit der Beschneidung, die ein dauerhaftes Zeichen der Zugehörigkeit zu Gott und der Unverbrüchlichkeit des Bundes war. Auch hier wird die Taufe als Teilnahme am österlichen Geheimnis Christi verstanden: „Durch die Taufe wurdet ihr zusammen mit Christus ins Grab gelegt, und so wurdet ihr auch mit ihm auferweckt... Euch, als ihr tot wart in euren Sünden und euer Körper unbeschnitten war, hat er zusammen mit ihm wieder lebendig gemacht.“
In Tit 3,4–7 spricht Paulus von der Taufe als einer „Bad der Wiedergeburt und Erneuerung durch den Heiligen Geist“, die zur Folge hat, dass „wir durch seine Gnade gerechtfertigt werden, um das ewige Leben zu empfangen, nach dem wir hoffen.“